Ouelle:  Huffington Post Online vom 26.4.2017

 

Jeder hat die Bilder mittlerweile vor Augen: Riesige Plastikteppiche, die im Ozean treiben, Strände voll von angeschwemmtem Müll und verendete Meerestiere die an Plastikteilen erstickt sind. Eine Architektin aus Aachen hat nun eine Lösung vorgestellt, die dieses massive Umweltproblem zumindest in Teilen lösen soll. Es handelt sich dabei um eine schwimmende Plattform, die auf den ersten Blick aussieht wie ein riesiger Kamm. Diese Konstruktion genannt „Pacific Garbage Screening“ erledigt zwei Arbeitsgänge in einem: Zum einen filtert sie den Müll aus dem Meer und zum anderen soll sie zukünftig die abgeschöpften Kunststoffartikel direkt in Energie bzw. Biokunststoff umwandeln.

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